Der Hass in der Schweiz

Ich fahre mit dem Auto in der Morgendämmerung durch die Schweiz. Ich sehe an vielen Orten im Flachland lichterloh brennende Wälder. Ich fahre in die Berge und auch dort brennen ein Grossteil der Wälder. Ich besuche eine blonde Frau in ihrem Haus in den Bergen. Aus dem Wohnzimmer heraus sehen wir einen Kiosk mit einer jüngeren, braunhaarigen Frau beim Verkaufen von Kleinkram. Die Frau bei mir im Wohnzimmer meint, bei den gegenwärtigen Umständen wäre es fraglich, ob deren Tätigkeit angebracht wäre oder Sinn machen würde? Vermutlich hätte man, jetzt Besseres zu tun, sagt sie. Ich frage sie, ob das Inferno mit den brennenden Wäldern wirklich echt wäre? Für mich hat das Ganze auf meiner Fahrt eher nach einer Simulation ausgesehen. Sie meint, ja, so wäre es und die Feuerwehr wäre bei diesem Ausmass an Bränden natürlich überfordert. Sie sagt weiter, die Wälder wären angezündet worden. Ich frage zweifelnd nach, denn ich hatte eher an eine natürliche Ursache gedacht. Sie meint, es wäre doch unwahrscheinlich, dass in der ganzen Schweiz Wälder gleichzeitig aufgrund natürlicher Ursache brennen würden und ich muss ihr zustimmen. (Traum vom Sa 19. März 2016)

Die Auslegung

Die Brände sind ein Bild für den Hass im Land. Bei einer Scheidungsrate von 50%, den rücksichtslosen Kleinkriegen der Wirtschaft und den zum Teil eher wüsten Querelen in Politik und Kirche, müssen wir wohl kaum die Frage stellen, wo der Hass den nun zu finden wäre? Überfordert sind da alle, welche im Namen unseres Herrn Jesus oder auch ohne diesen Herren, aufgrund eines Herzens auf dem richtigen Fleck, sich bessere Verhältnisse wünschen würden. Ob es da für den Einen oder Anderen nichts Besseres zu tun gäbe, als sich weltlichem Kleinkram zu widmen, dürfen wir uns gerne fragen? Dazu hatte Jesus seinen Jüngern eine Weisheit mitgegeben: „Die Ernte ist gross, aber der Arbeiter sind wenige (Matthäus 9.37).“ Es gäbe viel zu tun, für Menschen mit einer klaren Sicht auf eine Göttliche Ordnung des Friedens und der Versöhnung.

Ralph Pfister - 10. Juli 2019

Bibelverse
Passend zum Weltbild dieser Arche

„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.“
Offenbarung 21.1

„Und er wird Schiedsrichter sein zwischen den Nationen und zurechtweisen grosse Völker, also dass sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spiesse zu Rebmessern schmieden werden; kein Volk wird wider das andere ein Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr erlernen. Komm, o Haus Jakobs, wir wollen wandeln im Lichte des HERRN!“
Jesaja 2.4 & 5

„Da wird der Wolf bei dem Lämmlein wohnen, der Leopard bei dem Böcklein niederliegen. Das Kalb, der junge Löwe und das Mastvieh werden beieinander sein, also dass ein kleiner Knabe sie treiben wird. Die Kuh und die Bärin werden miteinander weiden und ihre Jungen zusammen lagern. Der Löwe wird Stroh fressen wie das Rindvieh. Der Säugling wird spielen am Loch der Otter.“
Jesaja 11.6-8

Die Träume - Eine kleine Auswahl

Die Träume

Wir mögen vielleicht glauben, Träume wären doch nur Auswüchse des Unterbewusstseins ohne jede Bedeutung. Doch diese Auswüchse können sehr wohl von Bedeutung sein. So tauchen unter anderem Ängste und Wünsche eines Menschen auf, welche im Wachzustand verdrängt werden. Auch auf diese Träume sollte man ein Stück weit hören, denn sie sagen uns etwas über unser inneres Befinden. Doch diese Träume sind hier nicht unbedingt gemeint. Hier interessieren wir uns mehr für die Träume aus der geistlichen Welt. Für die Botschaften ...

Der schwache Zeuge

Ich gehe am Morgen früh durch eine Stadt. Ich sehe auf der linken Seite der Strasse an einem Schaufenster ein weisses Banner im oberen Teil des Fensters mit roten Herzen und dem Spruch darauf: „Fell fell in love with God.“ Fell soll wohl der Name des Ladenbesitzers sein. Ich gehe am Schaufenster vorbei und kehre nach ca. 20 Metern Weg wieder um. Weil mich das Banner berührt hat, will ich zum Ladenbesitzer gehen und ihm ein Kompliment machen und ihn segnen. Wo ich vor dem Fenster stehe, sehe ich, es ist gar kein Laden, sondern ...

Der Gleitschirmflug

Ich steige bei Sonnenaufgang in orangem bis gelblichem Sonnenlicht an einem Gleitschirm hoch über einer Ebene mit kleinen Städten und Dörfern. Der Mann am Gleitschirm bin nicht unbedingt ich selbst, vielleicht beobachte ich den Flug auch nur durch dessen Augen. Ich sehe, wie am Boden die erste kleine Rauchwolke aufsteigt. Es ist so vereinbart, dass Menschen am Boden Rauchzeichen geben, wenn sie den Gleitschirm aufsteigen sehen. Nach der ersten Rauchwolke steigen immer mehr Rauchzeichen in der...

Der Kniefall

Ich befinde mich in einer kleinen Gruppe auf einer Reise oder einem Ausflug in einem Land der ehemaligen Sowjetunion. Eventuell befinden wir uns im Russischen Teil der Sowjetunion. In einer verschneiten Ebene vor majestätischen Bergen sollen sich alle Gäste auf die Knie begeben, um irgendetwas zu ehren. Weil ich und jemand anderer neben mir bei der ersten Aufforderung nicht auf die Knie gehen, wird der Gruppe nochmals erklärt, dass dies hier so üblich sei, und dass es Konsequenzen für die ganze Gruppe hätte, wenn ....

Chinas künftige Kriege

Ich sehe im chinesischen Meer, nahe der chinesischen Küste, einen chinesischen Flugzeugträger mit sehr hoher Geschwindigkeit über das Wasser „hüpfen“. Er springt von Welle zu Welle und rollt dabei auch ziemlich erheblich. Er bewegt sich weit schneller vorwärts, als man es von Schiffen gewohnt ist. Von der Geschwindigkeit her gleicht er eher einem Tragflächenboot als einem Flugzeugträger. Er ist noch nicht ganz fertig gebaut, er hat noch keine Deckaufbauten. Das Deck ist knallrot bemalt. Neben diesem schon fast fertigen ....

Die unbetreuten Kinder

Ich stehe auf dem Balkon eines recht hohen Hauses ca. in der fünften Etage und schaue hinunter. Wohnen tue ich nicht dort und ich kenne auch den Mieter der Wohnung nicht. Das Haus gehört zu einer Siedlung, welche vom Stil her an die Plattenbauten in Adlikon (Vorort Zürichs) erinnert. Unten sehe ich an einem Betonbunker eine sehr hoch hängende Stange, an welcher man hin und her schwingen oder pendeln könnte. Man muss über eine tiefer hängende Stange dort hoch klettern, um sie zu erreichen. Ich denke mir, so ...