Gestern, heute und bis in alle Ewigkeit
Mit der Bibel halten wir ein uraltes Buch in Händen, welchem man gerne in einer „modernen“ Welt die Relevanz abspricht. Und dies obwohl sie als das meistverkaufte Buch aller Zeiten gilt. Nun gut, viel verkauft heisst leider noch nicht zwingend auch viel gelesen und nicht gelesen bedeutet, man weiss auch kaum, was in diesem Buch so niedergeschrieben wurde. Daher mag auch der Gedanke kaum verwundern, dieses Buch könnte heute allenfalls kaum noch relevant sein. Der Schöpfer des Universums dürfte in diesem Punkt klar anderer Auffassung sein. Er hat uns dieses Buch aus Liebe gegeben als Inspiration und Führung für unser Leben, als moralische Leitplanke im Interesse einer funktionierenden Gesellschaft. Im Zusammenhang mit der moralischen Leitplanke kommen wir nicht umhin, über die Sünde zu sprechen. Und dabei werden wir schnell einmal feststellen, es hat sich diesbezüglich in den vergangenen tausenden von Jahren nicht wirklich etwas geändert. Und daher gilt: Was die Bibel Sünde oder etwas moderner ausgedrückt Verfehlung nennt, war gestern und vorgestern schon eine Verfehlung, ist es auch heute noch und wird auch eine bleiben. Die Bibel gilt gläubigen Menschen als universale Richtschnur für menschliches Verhalten und man darf sich gerne die Frage stellen, warum diese Richtschnur eines schönen Tages keine Gültigkeit mehr haben sollte? Hat sich der Mensch weiter entwickelt, haben sich die Rahmenbedingungen geändert oder könnte gar Gott weiser geworden sein und seine Ansichten geändert haben? Letzteres können wir mit gutem Gewissen ausschliessen, denn die Bibel beschreibt einen ewigen und allwissenden Gott und nicht einen Wankelmütigen und Lernbedürftigen. Da bleibt noch die Frage nach der Entwicklung des Menschen und den Rahmenbedingungen? Hat sich da etwas geändert? Ein wenig Geschichtsstudium führt zur nicht sehr überraschenden Erkenntnis, dass sich nichts geändert hat. Der Mensch hat seit jeher seine Götzen, seine vorwitzigen Künste (Magie, Wahrsagerei etc.), führt seine Kriege, bricht die Ehe, lässt sich scheiden, lügt und stiehlt. Von der ganzen Palette der in der Bibel beschriebenen Verfehlungen hat er seit tausenden von Jahren auch nicht eine verlernt oder weggelassen und somit liegt es auf der Hand; weder der Mensch noch die Rahmenbedingungen haben sich geändert. Von daher scheint es doch klar zu sein: Die Bibel hat gar nichts an Relevanz verloren in den letzten zweitausend Jahren und sie gilt genauso, wie gestern auch heute noch und wird bis in alle Ewigkeit Gültigkeit behalten. So hat es Jesus dereinst ausgedrückt: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen (Matthäus 24.35).“
Der eine oder andere wird sich nun fragen, muss man denn immer alles so negativ betrachten? Muss man die Bibel auf die Sünde verkürzen? Natürlich muss man nicht, doch eine Weisheit auf dieser Arche lautet: „Stelle Dir nicht die Frage, wofür Du Dich rühmen könntest, sondern frage Dich, wo Du Dich verbessern müsstest.“ Und verbessern tun wir uns und unsere Weltordnung nicht indem wir uns gegenseitig rühmen und uns auf die Schultern klopfen, sondern indem wir den Finger auf wunde Punkte halten und korrigieren. Wenn wir die Bibel in der Gesamtheit anschauen, stellen wir unweigerlich fest, dass diese nicht sehr viel Lob enthält sondern weit eher Tadel und Korrektur. Die alten Propheten zum Beispiel haben geistliche Missstände im Volk angeprangert, haben ermahnt, Strafe und Gericht angedroht und aber auch einen Ausblicke auf bessere Zeiten gewagt, wo sich Gott dem Volk nach einer Strafe wieder zuwendet. Doch gelobt haben sie an den damaligen Zuständen in Israel oder Juda kaum je etwas. Warum also sollten wir nur der Idee verfallen in unserer heutigen Weltordnung gäbe es ausgiebig Grund zum Loben? Wir leben noch immer in einer gefallenen Welt, in welcher das Wort Gottes zumeist nicht viel Gewicht hat. Man könnte jetzt der Versuchung verfallen, die These aufzustellen im Neuen Testament wäre alles besser geworden und da hätte Gott mehr loben, denn tadeln lassen. Ist dem so? Johannes der Täufer hat die Ankündigung des Messias in Busspredigten und den Ruf zur Umkehr gekleidet und nicht zum Lobe Israels angehoben. Jesus hat in seinen Predigten und Gleichnissen zumindest mit provokativen Aussagen das Volk herausgefordert oder durchaus auch gerne ermahnt. Mit den Pharisäern ging er gar hart ins Gericht. Auch er zog nicht lobend durch Israel, denn auch aus seiner Sicht hätte es nicht viel zu loben gegeben. Nun zu behaupten, Jesus hätte das Volk nicht geliebt, denn sonst wäre er doch nicht so hart gewesen, passt nicht so ganz zur Art und Weise, wie die Bibel Jesus beschreibt. Er selbst sagte: „Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibet in meiner Liebe (Johannes 15.9)!“ Wir müssen daher annehmen: Lob und Tadel aus berufenem Munde ist Liebe! Und wenn die Bibel sich gegen die Sünde wendet, dann nicht, weil Gott ein Spielverderber wäre, sondern ganz einfach, weil sie schadet.
Nun gut, wenn wir unbedingt noch etwas Lob hören wollen, können wir uns den Sendschreiben in der Offenbarung zuwenden. Johannes lobt die Gemeinde in Smyrna als geistlich reich (Offenbarung 2.8-11). Bei anderen Gemeinden wird gelobt und getadelt und im Schreiben an Laodicea wird nur getadelt. Diese Gemeinde wird lau genannt und als für Christus ungeniessbar beschrieben: „Ich weiss deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! So aber, weil du lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluss und bedarf nichts! und weisst nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloss (Offenbarung 3.15-17)!“ Wir stellen fest: Wir finden in den Sendschreiben in der Offenbarung zwar Lob, doch mindestens genauso viel Tadel. Und dort wo noch gelobt wird, folgt die Aufforderung treu zu bleiben bis in den Tod (Offenbarung 2.10). Zu leicht könnte es geschehen, im Abfall als Folge von Drangsal das Lob zu verspielen. Und bevor wir der Idee verfallen, unsere Gemeinden zu loben, sollten wir uns schon im Lichte der Wahrheit fragen: Sind wir Smyrna oder Laodicea?
Nun wollen wir noch kurz richtig positiv werden. Die Bibel wird auch gerne „Die gute Nachricht“ genannt. Die gute Nachricht ist, dass wir durch Christus die Versöhnung mit Gott erlangen indem wir ihn als unseren Erlöser annehmen und so den Weg zurück zu unserem Schöpfer finden. So hat es Jesus dereinst ausgedrückt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich (Johannes 14.6)!“ Und was dies im Detail bedeuten soll, beschreibt die Offenbarung im zweitletzten Kapitel: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen von Gott, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Throne sass, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind gewiss und wahrhaft! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! Wer überwindet, wird solches ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Den Feiglingen aber und Ungläubigen und Gräulichen und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern wird ihr Teil sein in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod (Offenbarung 21.1-8).“
Und da will noch einer behaupten, die Bibel wäre so negativ, bei so begeisternden Aussichten? Nun gut, schon im dritten Kapitel des ersten Buches der Bibel wird der Sündenfall beschrieben und die Sünde zieht sich als Dauerbrenner durch das ganze Buch hindurch bis zum drittletzten Kapitel im letzten Buch der Bibel. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, beginnen tut sie mit einer perfekten Schöpfung und Enden tut sie mit einer perfekten neuen Welt. Ärgerlich dabei ist nur, dass einige tausend Jahre der Schande zwischen diesen je zwei Kapiteln des Segens an Anfang und Ende dieses Buches liegen. Freilich findet man in den Kapiteln dazwischen auch Liebe, Hoffnung, Herrlichkeit und Gnade, wenn auch häufig mit Bezug auf die Ewigkeit im erlösten Zustand. Und genau wegen der in der Tiefe in diesem Buch beschriebenen Sünde brauchen wir Erlösung, welche wir bekanntlich ja auch kriegen können. Die Zeiten zwischen Anfang und Ende der Bibel können durchaus als schmerzhaft und unbefriedigend gelten. Tröstlich mag dabei die Aussage von Paulus im Brief an die Römer sein: „Übrigens meine ich, dass die Leiden der jetzigen Zeit im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns sichtbar werden wird, überhaupt nicht ins Gewicht fallen (Römer 8.18 NeÜ).“ Daher wagt es die Bibel auch an verschiedenen Stellen, das Leiden als kleines Übel darzustellen. Nicht nur, weil die Zeit des Leidens kurz ist, sondern auch, weil wir um Christi Willen im Angesicht einer kommenden neuen, perfekten Weltordnung leiden. Jesus selbst hat es in seiner Bergpredigt so ausgedrückt: „Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich! Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei Arges wider euch reden um meinetwillen! Freuet euch und frohlocket; denn euer Lohn ist gross im Himmel; denn also haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind (Matthäus 5.10-12).“
Schon ein kurzer Überblick zur Bibel genügt, um festzustellen, sie hätte einiges zu bieten. Auch heute noch, in einer vermeintlich modernen Welt. So nebenbei sollten wir uns bei dieser Gelegenheit die Frage stellen, ob denn diese moderne Welt überhaupt noch eine dauerhafte Zukunft hat? Bei genauem Hinschauen zweifelt der weise Bürger. Er wird sogar weit eher mit deren Untergang rechnen als mit einem Aufblühen aus unerfindlichen Gründen. Und angesichts des Untergangs wäre doch eine Perspektive darüber hinaus ganz hilfreich und genau diese bietet die Bibel an. Zuerst einmal mit einem Friedensreich unter der Führung von Jesus Christus und danach mit der am Ende der Bibel beschriebenen neuen Welt.
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Bibelstellen aus der freien Bibel e-sword übernommen, nach der Schlachter Übersetzung von 1951, wo nicht anders vermerkt.
Ralph Pfister - 6. September 2019
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Bibelverse
Passend zum Weltbild dieser Arche
„Bis ich komme, halte an mit Vorlesen, mit Ermahnen, mit Lehren.“
1.Timotheus 4.13
„Denn wenn ich euch auch durch den Brief traurig gemacht habe, so bereue ich es nicht; denn das Gott gemässe Trauern bewirkt eine Busse zum Heil, die man nie zu bereuen hat, das Trauern der Welt aber bewirkt den Tod.“
2.Korinther 7.8 & 10
„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“
Johannes 1.14
„Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren: Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!“
Johannes 8.31 & 32
„Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.“
Johannes 16.13
Die Bibel
Das Gebet des Herrn - Das Vaterunser
„Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler; denn sie stellen sich gern in den Synagogen und an den Straßenecken auf und beten, um von den Leuten bemerkt zu werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon empfangen. Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet. Deshalb sollt ihr auf diese Weise beten;
Unser Vater, der du bist im Himmel! Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden. Gib uns heute unser tägliches Brot. Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“
Matthäus 6.5-15
Die Schriften auf dieser Arche sollen herausfordern, Dinge aus biblischer Sicht ins rechte Licht rücken, Themen auch von ungewohnter Seite beleuchten und vor allem auch vorbereiten auf schwierige Zeiten. Die fetten Jahre sind vorüber, hört man da und dort gerne einmal sagen. Wir können davon ausgehen, die Zeiten werden früher oder später nicht nur magerer oder mager, sondern gar finster. Und genau darauf sollten wir uns Kraft eines starken Glaubens vorbereiten. Die Schriften dieser Arche...
Bekannt ist uns allen, was man landläufig so unter Liebe versteht oder unter diesem Begriff vereint: Freundschaft, Treue, Grossmut, Grosszügigkeit, Barmherzigkeit, Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit und vieles mehr. Da mag jedermann so seine eigenen Schwerpunkte und Vorlieben haben, doch einen gewissen Konsens wird man hier schon finden. Schon etwas herausfordernder wird es, wenn man die vertiefende Beschreibung der Liebe gemäss dem ersten Korinther sich zu Gemüte führt: „Die Liebe ist langmütig und ....
Wir dürfen uns gerne einmal fragen, worin geistliche Exzellenz bestehen könnte oder was einen exzellenten Jünger Christi ausmachen würde? Können wir diese Frage an seinem Charakter, seinem Verhalten oder seiner Tätigkeit klären? Vermutlich müssen wir dies alles einschliessen, was diese Betrachtung durchaus zu einer Herausforderung werden lässt. Was wird von Charakter und Verhalten eines exzellenten Jünger Christi erwartet? Möglichst Jesus sollte er gleichen, sein Vorbild sollte er nachahmen. Jesus ist unser ...
Wovon sollten oder dürfen wir als Jünger Christi in Bezug auf den Gehorsam ausgehen? Von der grossen unendlichen Freiheit, dem Atmen des „weggefallenen“ Gesetzes und der Gnade im Neuen Testament oder müssten wir eher die Strenge und die Gesetzlichkeit des Alten Testamentes zur Richtschnur nehmen in Bezug auf die Frage nach dem Gehorsam gegenüber Gott und seinen Regeln? Oder können wir uns einfach ganz nach unserem Geschmack das Beste aus beiden ....
Der erweckte Christ lebt in einer anderen Dimension als der sogenannt normale Christ. Für letzteren ist ersterer zumeist nur ein Verrückter, welcher vermeintlich fernab irdischer Realitäten in einer frommen Wolke schwebt. Doch leider steht es wohl nicht so gut um die geistliche Wahrnehmung des normalen Christen und er dürfte mit seiner Einschätzung womöglich ganz gründlich falsch liegen. Wir wollen im Folgenden dieser Sache auf den Grund gehen und uns fragen, ob die vermeintlich verrückten Erweckten ...
Für einmal wollen wir mit der guten Nachricht beginnen: Eine Zeit des Friedens auf Erden wird in der Bibel mit der Wiederkunft Christi verheissen. Gemäss den biblischen Verheissungen wird Christus dereinst für tausend Jahre ein Friedensreich errichten in welchem die Menschen den Krieg nicht mehr lernen werden. Im Buch Jesaja finden wir die Verheissung vom Frieden und in der Offenbarung eine Angabe zur Dauer des Friedens. Gemäss der biblischen Verheissung sollen dereinst die verstorbenen Märtyrer auferstehen ...