Willkommen auf der Arche
Eine Arche, wozu um alles in der Welt wäre es jetzt noch notwendig eine Arche zu bauen? Hat der Gott der Bibel doch vor langer Zeit verheissen, er würde nie mehr eine Flut über die Erde kommen lassen (1. Mose 9.8-17) und uns dazu den Regenbogen als Bundeszeichen gegeben. Wozu dann also noch über Fluten nachdenken, mag der eine oder andere sich nun fragen? Doch was ist mit den moralischen, den geistlichen Fluten unserer Zeit? Wie sehr hat die Erosion oder Absenz der christlichen Werte eine Flut der Unmoral, der Dekadenz, des Unglaubens, des Götzendienstes über diese Welt gebracht. Eine Flut, an welcher viele leider glauben, gar nicht ertrinken zu können und dies obwohl die Bibel das Gegenteil besagt. Eine geistliche Flut hat genauso Konsequenzen, wie eine aus gewöhnlichem Wasser. Es war diese geistliche Flut, welche das Volk Israel aus dem verheissenen Land gespült hatte (5. Mose 4.25-27). Ein Land in welchem Milch und Honig floss und sie nur Zutritt erlangten infolge der Sünden und des Götzendienstes der zuvor dort ansässigen Völker (3. Mose 18.24 oder 28 / 5. Mose 18.14). Die Bibel lehrt uns, dass Gott Völker pflanzen und ausreissen kann (Jeremia 24.6 & 31.27-28) und dies folgt klaren Regeln. Achten Völker auf seine Gebote sind sie fest gegründet, tun sie es nicht, werden sie weggeschwemmt (5. Mose 11.26-28). Seit Jahrtausende gehen Weltreiche oder Hochkulturen unter und es entstehen wieder Neue. Dies hat aus biblischer Sicht den eben genannten Grund. Ist das Mass der Sünde einer Nation voll, wird sie gerichtet oder eben weggespült.
Wie nahe dran am Weggespült werden sind wir heute in Europa, in der Schweiz? Brauchen wir wirklich keine Arche, einen Ort an welchem man durch Gott und den Glauben an ihn geschützt ist? Nicht, dass dadurch die Flut nicht kommen würde, doch die wahrhaft Gläubigen werden darauf vorbereitet sein und sie geistlich gesehen überstehen. Und was kommt danach, nach der Flut, welche die heutige Weltordnung wegspült? Der Wunsch wäre, es möge etwas Besseres kommen, eine Weltordnung des Friedens, des Lichtes, der Gerechtigkeit, eine Ordnung des einen Gottes und nicht der Vielzahl der Götzen. Und genau eine solche Ordnung verheisst die Bibel mit dem Friedensreich Christi. Und daher darf man gerne einen tieferen Sinn in den Englischen Ausdruck für Arche legen: ARK = Anbetung dem Rückkehrenden König. Dieser König heisst Jesus Christus und er wird die Macht und Weisheit haben, diese Welt neu zu ordnen und zwar so, dass sie eine Zukunft hat.
Freilich wird der eine oder andere, noch bevor er weiterliest, hier bereits sagen: „Hier spinnt wieder mal einer ganz mächtig, hier wird doch auf das Übelste fantasiert! Es kam noch nie etwas Besseres nach und schon gar nicht kam einer aus dem Jenseits, um die Welt neu zu ordnen.“ Nun, beides mag so seine Richtigkeit haben, doch was sagt uns unser Verstand zur gegenwärtigen Weltordnung? Schaffen Lug, Betrug und Gewalttat die Voraussetzung, eine Weltordnung am Leben zu erhalten oder sind diese nicht weit eher die drei Totengräber mit der Vollmacht, uns das Grab zu schaufeln? Sind wir nicht längst dabei, unseren Planeten mehr oder weniger zu ruinieren? Müssten wir uns bei scharfem Verstand und klarer Sicht nicht ein bisschen wie die neuen Dinosaurier fühlen, welche kurz vor dem Aussterben stehen? Vielleicht fantasieren ja auch diejenigen, welche den bevorstehenden Untergang dieser Weltordnung nicht sehen wollen, weil sie unangenehme Wahrheiten einfach nicht verkraften? So manch einer lebt nach dem Motto: „Was nicht sein darf, kann nicht sein und sollte es dennoch sein, dann bitte erst in der nächsten Generation!“ Doch wird sich eine Weltordnung am Rande des Untergangs an dieses Motto halten?
Und diejenigen, welche die Probleme sehen oder erahnen, denken da und dort an eine wohl nicht gerade zielführende Lösung. Es gibt da längst eine ganz illustre Schar von Menschen, welche sich einen starken Mann zurückwünscht, einen, wie man ihn im zwanzigsten Jahrhundert schon einmal hatte. Und dabei handelt es sich bei weitem nicht nur um Ewiggestrige, welche einem alten verbrannten Traum nachhängen, sondern durchaus um ganz normale, womöglich sogar recht vorbildliche Bürger. Sie haben erkannt, dass die gegenwärtige Ordnung (Demokratie und Kapitalismus) kaum noch Antworten hat auf komplexe Fragen und kaum noch handlungsfähig ist. Sie erhoffen sich vom Ende der gegenwärtigen Ordnung eine neue Weltordnung, eine mit Antworten und der Macht diese auch durchzusetzen. Man wäre schwer geneigt ihnen recht zu geben, wenn nicht die bisher aufgetretenen starken Männer zumeist nur verbrannte Erde hinterlassen hätten, nachdem sie grüne Auen versprochen hatten. Man möge sich nun fragen, was wäre die Voraussetzung für das kultivieren grüner Auen? Ein Regent, welcher allwissend, allmächtig und allgegenwärtig ist, einer der frei von Egoismen zum Wohle der Menschen regiert. Und damit ist klar, es müsste sich um einen Gott handeln und nicht um einen Menschen. Man möge nun nach diesem Gott suchen, aber bitte am richtigen Ort! In der Bibel finden wir ihn in Jesus Christus, dem König der Könige. Nun gut, da mag manch einer sagen, die Geschichte dort wäre zu fantastisch, um wahr zu sein und daher würde man sich doch besser an einen greifbaren Regenten aus Fleisch und Blut halten. So wird es leider zuerst einmal kommen. Doch dieser Regent wird einmal mehr nur verbrannte Erde hinterlassen und ob es nach diesem Brand für die Menschheit noch eine Zukunft geben könnte, wäre eine noch offene Frage? Menschliche Mittel könnten dabei durchaus zu kurz greifen und daher wäre mehr gefragt und göttliches Eingreifen plötzlich erwünscht.
Und selbst, wenn man der fantastischen Geschichte in der Bibel vom kommenden Abgesandten Gottes, Jesus Christus, glauben möchte, wird man nicht umhin kommen, einzuwenden, dass Jesus sich nun für sein Wiederkommen schon ziemlich lange Zeit lässt. Schon die ersten Apostel lebten vor knapp 2000 Jahren in der Erwartung seiner Wiederkunft (Jakobus 5.8 / 1. Korinther 1.7 / 2. Petrus 3.12) und in der Kirchengeschichte gab es immer wieder Momente, wo man sein Kommen vor der Tür wähnte. Die Zeichen der Zeit werden es weisen, ob wir nun sehr nah daran sind, oder ob es allenfalls noch immer etwas dauern könnte. Völlig unabhängig davon lehrt uns die Bibel ein Stück weit, in der Erwartung unseres Herrn Jesus Christus zu leben. Er selbst warnt in seiner Endzeitrede (Matthäus 24.42ff / Markus 13.32-36 / 2.Petrus 3.10) davor, auf dem falschen Fuss erwischt zu werden. Sein Tag werde kommen wie ein Dieb in der Nacht, sagt er und dies soll uns mahnen, wachsam zu sein. Also seien wir wachsam und besteigen im übertragenen Sinne die Arche Gottes, um von der kommenden Flut nicht weggespült zu werden und dem Kommen des Herrn, nicht überrascht zu werden. Diese Arche kann ein jeder finden in Form der Heiligen Schrift und besteigen tut er sie ganz einfach indem er den Buchdeckel zu diesem ewigen Buch aufklappt und sich auf eine Reise durch die dort zu findenden Schriften begibt.
Die Schriften auf dieser Arche mögen unbequem sein, mögen Stacheln haben wie eine Distel, doch bei gutem Willen könnte man auch die leuchtende Blüte sehen.
Im Himmel unterhalten sich der Reformator Martin Luther und der Petrus über den nicht mehr so begeisternden Zustand der reformierten Kirche im einundzwanzigsten Jahrhundert. Tief gefallen soll sie inzwischen sein, meint zumindest der Petrus. Der Reformator jedoch will noch nicht so recht an diesen tiefen Fall glauben. Um seinem Glauben an die Wahrhaftigkeit himmlischer Einschätzungen auf die Sprünge zu helfen, lässt der Himmel ihn aus demselben fallen, so dass der Martin Luther, recht unerwartet, sich ein zweites Mal auf der Erde wiederfindet.
Weisheiten
Passend zum Weltbild dieser Arche
„Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden alle Geschlechter der Erde sich an die Brust schlagen und werden des Menschen Sohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit grosser Kraft und Herrlichkeit.“
Matthäus 24.30
„Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.“
Offenbarung 1.7
„Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weisses Pferd, und der darauf saß, heißt der Treue und Wahrhaftige; und mit Gerechtigkeit richtet und streitet er. Und er trägt an seinem Kleide und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: «König der Könige und Herr der Herren.»“
Offenbarung 19.11 & 16
„Stelle Dir nicht die Frage, wofür Du Dich rühmen könntest, sondern frage Dich, wo Du Dich verbessern müsstest!“
ARK
„Frage Dich nicht, wie Du den Untergang verhindern kannst. Frage Dich viel mehr, wie Du ihn überleben könntest.“
ARK
„Nicht die Schriften sind hart, sondern weit mehr die Realität.“
ARK
„Grosse Erkenntnis anerkennt, so ziemlich nichts zu wissen und grosse Demut befähigt dazu, diese Erkenntnis zu verkraften.“
ARK
Die Schriften auf dieser Arche sollen herausfordern, Dinge aus biblischer Sicht ins rechte Licht rücken, Themen auch von ungewohnter Seite beleuchten und vor allem auch vorbereiten auf schwierige Zeiten. Die fetten Jahre sind vorüber, hört man da und dort gerne einmal sagen. Wir können davon ausgehen, die Zeiten werden früher oder später nicht nur magerer oder mager, sondern gar finster. Und genau darauf sollten wir uns Kraft eines starken Glaubens vorbereiten. Die Schriften dieser Arche...
Bekannt ist uns allen, was man landläufig so unter Liebe versteht oder unter diesem Begriff vereint: Freundschaft, Treue, Grossmut, Grosszügigkeit, Barmherzigkeit, Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit und vieles mehr. Da mag jedermann so seine eigenen Schwerpunkte und Vorlieben haben, doch einen gewissen Konsens wird man hier schon finden. Schon etwas herausfordernder wird es, wenn man die vertiefende Beschreibung der Liebe gemäss dem ersten Korinther sich zu Gemüte führt: „Die Liebe ist langmütig und ....
Wir dürfen uns gerne einmal fragen, worin geistliche Exzellenz bestehen könnte oder was einen exzellenten Jünger Christi ausmachen würde? Können wir diese Frage an seinem Charakter, seinem Verhalten oder seiner Tätigkeit klären? Vermutlich müssen wir dies alles einschliessen, was diese Betrachtung durchaus zu einer Herausforderung werden lässt. Was wird von Charakter und Verhalten eines exzellenten Jünger Christi erwartet? Möglichst Jesus sollte er gleichen, sein Vorbild sollte er nachahmen. Jesus ist unser ...
Wovon sollten oder dürfen wir als Jünger Christi in Bezug auf den Gehorsam ausgehen? Von der grossen unendlichen Freiheit, dem Atmen des „weggefallenen“ Gesetzes und der Gnade im Neuen Testament oder müssten wir eher die Strenge und die Gesetzlichkeit des Alten Testamentes zur Richtschnur nehmen in Bezug auf die Frage nach dem Gehorsam gegenüber Gott und seinen Regeln? Oder können wir uns einfach ganz nach unserem Geschmack das Beste aus beiden ....
Der erweckte Christ lebt in einer anderen Dimension als der sogenannt normale Christ. Für letzteren ist ersterer zumeist nur ein Verrückter, welcher vermeintlich fernab irdischer Realitäten in einer frommen Wolke schwebt. Doch leider steht es wohl nicht so gut um die geistliche Wahrnehmung des normalen Christen und er dürfte mit seiner Einschätzung womöglich ganz gründlich falsch liegen. Wir wollen im Folgenden dieser Sache auf den Grund gehen und uns fragen, ob die vermeintlich verrückten Erweckten ...
Für einmal wollen wir mit der guten Nachricht beginnen: Eine Zeit des Friedens auf Erden wird in der Bibel mit der Wiederkunft Christi verheissen. Gemäss den biblischen Verheissungen wird Christus dereinst für tausend Jahre ein Friedensreich errichten in welchem die Menschen den Krieg nicht mehr lernen werden. Im Buch Jesaja finden wir die Verheissung vom Frieden und in der Offenbarung eine Angabe zur Dauer des Friedens. Gemäss der biblischen Verheissung sollen dereinst die verstorbenen Märtyrer auferstehen ...
Wir mögen vielleicht glauben, Träume wären doch nur Auswüchse des Unterbewusstseins ohne jede Bedeutung. Doch diese Auswüchse können sehr wohl von Bedeutung sein. So tauchen unter anderem Ängste und Wünsche eines Menschen auf, welche im Wachzustand verdrängt werden. Auch auf diese Träume sollte man ein Stück weit hören, denn sie sagen uns etwas über unser inneres Befinden. Doch diese Träume sind hier nicht unbedingt gemeint. Hier interessieren wir uns mehr für die Träume aus der geistlichen Welt. Für die Botschaften ...
Ich gehe am Morgen früh durch eine Stadt. Ich sehe auf der linken Seite der Strasse an einem Schaufenster ein weisses Banner im oberen Teil des Fensters mit roten Herzen und dem Spruch darauf: „Fell fell in love with God.“ Fell soll wohl der Name des Ladenbesitzers sein. Ich gehe am Schaufenster vorbei und kehre nach ca. 20 Metern Weg wieder um. Weil mich das Banner berührt hat, will ich zum Ladenbesitzer gehen und ihm ein Kompliment machen und ihn segnen. Wo ich vor dem Fenster stehe, sehe ich, es ist gar kein Laden, sondern ...
Ich steige bei Sonnenaufgang in orangem bis gelblichem Sonnenlicht an einem Gleitschirm hoch über einer Ebene mit kleinen Städten und Dörfern. Der Mann am Gleitschirm bin nicht unbedingt ich selbst, vielleicht beobachte ich den Flug auch nur durch dessen Augen. Ich sehe, wie am Boden die erste kleine Rauchwolke aufsteigt. Es ist so vereinbart, dass Menschen am Boden Rauchzeichen geben, wenn sie den Gleitschirm aufsteigen sehen. Nach der ersten Rauchwolke steigen immer mehr Rauchzeichen in der...
Ich befinde mich in einer kleinen Gruppe auf einer Reise oder einem Ausflug in einem Land der ehemaligen Sowjetunion. Eventuell befinden wir uns im Russischen Teil der Sowjetunion. In einer verschneiten Ebene vor majestätischen Bergen sollen sich alle Gäste auf die Knie begeben, um irgendetwas zu ehren. Weil ich und jemand anderer neben mir bei der ersten Aufforderung nicht auf die Knie gehen, wird der Gruppe nochmals erklärt, dass dies hier so üblich sei, und dass es Konsequenzen für die ganze Gruppe hätte, wenn ....
Ich sehe im chinesischen Meer, nahe der chinesischen Küste, einen chinesischen Flugzeugträger mit sehr hoher Geschwindigkeit über das Wasser „hüpfen“. Er springt von Welle zu Welle und rollt dabei auch ziemlich erheblich. Er bewegt sich weit schneller vorwärts, als man es von Schiffen gewohnt ist. Von der Geschwindigkeit her gleicht er eher einem Tragflächenboot als einem Flugzeugträger. Er ist noch nicht ganz fertig gebaut, er hat noch keine Deckaufbauten. Das Deck ist knallrot bemalt. Neben diesem schon fast fertigen ....
Ich stehe auf dem Balkon eines recht hohen Hauses ca. in der fünften Etage und schaue hinunter. Wohnen tue ich nicht dort und ich kenne auch den Mieter der Wohnung nicht. Das Haus gehört zu einer Siedlung, welche vom Stil her an die Plattenbauten in Adlikon (Vorort Zürichs) erinnert. Unten sehe ich an einem Betonbunker eine sehr hoch hängende Stange, an welcher man hin und her schwingen oder pendeln könnte. Man muss über eine tiefer hängende Stange dort hoch klettern, um sie zu erreichen. Ich denke mir, so ...
Wenn wir glauben, wir müssten Missstände anprangern, sollten wir uns vielleicht überlegen, ob diese die Kritik überhaupt Wert sind? Dazu brauchen wir einen Massstab und der kann hier nur die Bibel sein. Diese beklagt sich nicht über Kleinigkeiten, wie verstopfte Strassen, schlechtes Essen oder qualitativ schlechte Waren, sondern kümmert sich um die wirklich grossen Probleme. Vor allem wird die Sünde gerne thematisiert, welche offensichtlich negative Auswirkungen auf das menschliche Dasein...
Man möge es glauben oder nicht, man kann und sollte gar die althergebrachten Werte der Kirche schätzen und genau daher ginge es darum, diese zu bewahren und prägend unter das Volk zu tragen. Dass dies kaum noch geschieht, ist ein von den Kirchen selbst festgestellter Mangel und den würden sie gerne beheben. Die reformierte Kirche hat sogar am Kappeler Kirchentag 2019 ihre Irrelevanz vertieft diskutiert. Diese Kirche hat höchstselbst die Grösse ...
So manch einer kennt den geflügelten Spruch: „Von allen schlechten Regierungsformen ist die Demokratie noch die Beste.“ Doch kann man es weise nennen, sich mit der Besten aller schlechten Regierungsformen zufrieden zu geben? Wie wäre es mit einer guten Regierungsform, einer mit Zukunft, mit göttlicher Weisheit und Weitsicht? Schauen wir uns doch einmal die aktuellen Zustände an und fragen uns ganz unaufgeregt, wo diese mutmasslich oder auch ....
Wir wollen hier vorerst gar nicht der Frage nachgehen, ob die Theorie von Schöpfung durch Urknall und Evolution allenfalls stimmen könnte oder nicht, sondern uns zuerst einmal nur ganz bescheiden der Frage nach der Wahrscheinlichkeit der Erklärbarkeit des Universums durch uns kleine Menschen widmen. Die Gesamtheit von Raum, Zeit, Materie und Energie im Universum nimmt gemäss heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ungeahnte Ausmasse an. So soll ....
Es kann hier gar nicht darum gehen, dieses System aufgrund weltlicher Gesichtspunkte zu erklären oder zu begutachten, nein, es soll hier viel mehr um eine geistliche Beurteilung gehen. Warum könnte oder müsste man vielleicht sogar dieses System eine Weltreligion nennen? Es wurde anderorts schon erwähnt, dass man in jedem Ismus (Kapitalismus, Sozialismus, Kommunismus, Humanismus usw.) ein letzten Endes religiöses System erkennen muss. Jede dieser Ideologien verkauft ...
Wie stellt sich Christus den Leib Christi vor und wie haben die ersten Apostel ihn gesehen? Als eine Ansammlung von Kirchen oder Gruppierungen, welche sich gegenseitig nicht selten fundamental widersprechen und gar bekämpfen oder als eine Einheit, welche im Gleichschritt mit Christus im Sinne seines Evangeliums marschiert? Wir dürfen getrost von letzterem ausgehen, denn ersteres schwächt den Leib in jedem Falle völlig unnötigerweise. Hat denn schon ....
Gerne hört man die Aussage, die Zukunft könne niemand kennen. Doch ist dem wirklich so? Könnte man nicht gar als Mensch minimal eine Aussage zur Zukunft machen, wenn man versuchen würde abzuschätzen, wie künftige Dinge sich aufgrund gegenwärtiger Ereignisse entwickeln könnten? Man kann durchaus ein Stück weit, doch zugegebenermassen nur unscharf. Und je komplexer der Sachverhalt sich ergibt und je weiter man in die Zukunft schauen will, umso unschärfer wird es. Wenn wir mit sehr kurzfristigem Zukunftshorizont ...
Wozu, könnte man fragen, bräuchte es eine neue Weltordnung? Wir haben ja eine, nämlich die Aktuelle, basierend auf Demokratie und Kapitalismus. Beides jedoch scheint sich, langsam aber sicher, seinem Ende zu nähern. Die Demokratie verliert so langsam aber sicher ihre Handlungsfähigkeit und der Kapitalismus nähert sich eher schnell denn langsam seinem Bankrott. Daher bietet es sich doch geradezu an, über eine Nachfolgeregelung nachzudenken. Hierbei wollen wir ganz klar weiter gehen, als ...
Es mag ja sein, dass schon manch einer über exzellente Regentschaft nachgedacht hat und glaubte, Antworten gefunden zu haben. Doch wenn man sich unsere Welt anschaut, kommt man nicht umhin, anzunehmen die mit den Antworten hätten alle gründlich falsch gelegen. Noch jedes Weltreich ging früher oder später seinen Weg in den Untergang und war dementsprechend nicht besonders exzellent regiert und aktuell kommen einem bei jedem Präsidenten schon recht kurz nach dessen nicht selten ...