Ich stehe an einem Tisch an welchem Brad Pitt und dessen Eltern sitzen. Ich sage zu ihnen, berühmt sein möchte ich nicht. Dazu gratuliert mir sein Vater. Später sitze ich allein mit Brad Pitt an einem Tisch. Er verteidigt den Status der Berühmtheit. Daher bitte ich ihn, mir zu erklären, was am Berühmtsein denn gut sein könnte? Er sagt, man hätte durch die Berühmtheit, die Möglichkeit etwas zu bewegen. Da muss ich ihm recht gegen und ich gebe auch zu, dass es durchaus egoistisch wäre, wenn ich nicht berühmt sein möchte, denn dann hätte ich meine Ruhe. (Traum vom Di 9. April 2019)
Die Auslegung
Der Traum ist ja eigentlich ziemlich selbsterklärend. Wir haben gesellschaftlich keine tiefer gehende Wirkung, wenn man uns nicht kennt. So funktioniert diese Welt leider. Das grösste Genie wird nie erkannt, wenn es diesem nicht gelingt, sichtbar zu werden oder wenn es gar nicht sichtbar werden will. Doch sollten wir uns schwer in Acht nehmen: Es geht nicht darum, aus Eigennutz berühmt zu werden, sondern es ginge dabei darum, den Namen Christi gross zu machen. Wir sind nur seine Knechte, welche seinen Namen vor das Volk tragen sollen. Die Berühmtheit, sollte es diese überhaupt geben, muss bei einem Christen also einem höheren Zweck dienen.
Ralph Pfister - 10. Juli 2019
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Wir mögen vielleicht glauben, Träume wären doch nur Auswüchse des Unterbewusstseins ohne jede Bedeutung. Doch diese Auswüchse können sehr wohl von Bedeutung sein. So tauchen unter anderem Ängste und Wünsche eines Menschen auf, welche im Wachzustand verdrängt werden. Auch auf diese Träume sollte man ein Stück weit hören, denn sie sagen uns etwas über unser inneres Befinden. Doch diese Träume sind hier nicht unbedingt gemeint. Hier interessieren wir uns mehr für die Träume aus der geistlichen Welt. Für die Botschaften ...
Ich gehe am Morgen früh durch eine Stadt. Ich sehe auf der linken Seite der Strasse an einem Schaufenster ein weisses Banner im oberen Teil des Fensters mit roten Herzen und dem Spruch darauf: „Fell fell in love with God.“ Fell soll wohl der Name des Ladenbesitzers sein. Ich gehe am Schaufenster vorbei und kehre nach ca. 20 Metern Weg wieder um. Weil mich das Banner berührt hat, will ich zum Ladenbesitzer gehen und ihm ein Kompliment machen und ihn segnen. Wo ich vor dem Fenster stehe, sehe ich, es ist gar kein Laden, sondern ...
Ich steige bei Sonnenaufgang in orangem bis gelblichem Sonnenlicht an einem Gleitschirm hoch über einer Ebene mit kleinen Städten und Dörfern. Der Mann am Gleitschirm bin nicht unbedingt ich selbst, vielleicht beobachte ich den Flug auch nur durch dessen Augen. Ich sehe, wie am Boden die erste kleine Rauchwolke aufsteigt. Es ist so vereinbart, dass Menschen am Boden Rauchzeichen geben, wenn sie den Gleitschirm aufsteigen sehen. Nach der ersten Rauchwolke steigen immer mehr Rauchzeichen in der...
Ich befinde mich in einer kleinen Gruppe auf einer Reise oder einem Ausflug in einem Land der ehemaligen Sowjetunion. Eventuell befinden wir uns im Russischen Teil der Sowjetunion. In einer verschneiten Ebene vor majestätischen Bergen sollen sich alle Gäste auf die Knie begeben, um irgendetwas zu ehren. Weil ich und jemand anderer neben mir bei der ersten Aufforderung nicht auf die Knie gehen, wird der Gruppe nochmals erklärt, dass dies hier so üblich sei, und dass es Konsequenzen für die ganze Gruppe hätte, wenn ....
Ich sehe im chinesischen Meer, nahe der chinesischen Küste, einen chinesischen Flugzeugträger mit sehr hoher Geschwindigkeit über das Wasser „hüpfen“. Er springt von Welle zu Welle und rollt dabei auch ziemlich erheblich. Er bewegt sich weit schneller vorwärts, als man es von Schiffen gewohnt ist. Von der Geschwindigkeit her gleicht er eher einem Tragflächenboot als einem Flugzeugträger. Er ist noch nicht ganz fertig gebaut, er hat noch keine Deckaufbauten. Das Deck ist knallrot bemalt. Neben diesem schon fast fertigen ....
Ich stehe auf dem Balkon eines recht hohen Hauses ca. in der fünften Etage und schaue hinunter. Wohnen tue ich nicht dort und ich kenne auch den Mieter der Wohnung nicht. Das Haus gehört zu einer Siedlung, welche vom Stil her an die Plattenbauten in Adlikon (Vorort Zürichs) erinnert. Unten sehe ich an einem Betonbunker eine sehr hoch hängende Stange, an welcher man hin und her schwingen oder pendeln könnte. Man muss über eine tiefer hängende Stange dort hoch klettern, um sie zu erreichen. Ich denke mir, so ...