Die auf dieser Webseite beschriebene Arche ist vorderhand erst eine kleine Schreibstube mit einem einzigen Schreiberling. Möge sich mehr daraus entwickeln oder auch nicht, nur soll es unter der Führung Christi geschehen. Gefühlt soll es auf jeden Fall etwas Überkonfessionelles werden und nicht eine weitere Gemeinde. Vor der Gründung einer „eigenen“ Kirche wurde der Schreiberling in einem Traum dereinst einmal gewarnt.
Der Schreiberling stellt sich vor:
Geboren wurde ich, Ralph Pfister, am 23.06.66 in der schönen kleinen Schweiz. Nach den für uns alle üblichen Kindheitsquerelen erlangte ich irgendwann einmal das Erwachsenenalter und durfte mich nach abgeschlossener Ausbildung Ingenieur ETH nennen. Nach gut vier Jahren als Angestellter in einem Ingenieurbüro, wollte es sich ergeben, dass ich ein eigenes Ingenieurbüro gründete und an einer für mich interessanten Entwicklung arbeiten konnte. Technisch war diese erfolgreich, doch kommerziell leider ein Reinfall. Die daraus resultierende persönliche Krise erschütterte mein bis dahin selbst gezimmertes Lebensfundament. Ich begann, über meine leicht christlichen Wurzeln nachzudenken und wurde durch ein Buch eines amerikanischen Unternehmers, welcher seine Erfahrungen mit dem Gott der Bibel schilderte, zur Annahme des christlichen Glaubens geführt. Dies will heissen, dass ich im Juni 1997 bekennender Christ wurde, nachdem ich zuvor den Glauben als Krücke für Lebensunfähige betrachtet hatte. Einige würden nun sagen, diese Einschätzung würde sich ja nur bestätigen, wenn einer aus einer Krise heraus Christ wird, andere wissen aus eigener Erfahrung, dass ein solider Glaube echte Lebenshilfe und ein Perspektive für die Ewigkeit ist. Dazu kommt, dass man da und dort durchaus gerne die positive Wirkung von Lebenskrisen anerkennt. Diese lassen uns reifen und daher kann ein starker Glaube allenfalls auch als Reifungsprozess gewürdigt werden. Nun gut, man möge davon halten, was man will, für mich ging das Leben mit einer neuen Sicht auf die irdischen Dinge weiter. Ich widmete mich lange Jahre im Selbststudium Themen wie Religionen, Psychologie, Politik, Wirtschaft und Kriegsführung. Ich war der Meinung, ich müsste mich nun etwas gründlicher mit dem Menschsein befassen als bisher. Daraus hat sich mit der Zeit unter anderem eine nebenamtliche seelsorgerliche Tätigkeit entwickelt. Neben meinen Studien zu den grösseren Themen dieser Welt begann ich mich, gegen Ende 2008 in die Computergrafik zu vertiefen. Vor allem die 3d Grafik hatte es mir dabei angetan. Zwei Geschäftsexperimente (Digitale Kunst, Multimedia Firma) in diesem Zusammenhang waren zwar sehr interessant, aber trugen keine nennenswerte Früchte. In den Jahren seit meiner Bekehrung zum christlichen Glauben hatte ich immer wieder einmal über geistliche Projekte nachgedacht. Der Gedanken dabei war, es wäre doch schön, möglichst Vollzeit Jesus Christus in einer geistlichen Aufgabe zu dienen. Doch irgendwie kam dabei nichts Handfestes heraus. Vielleicht war die Zeit oder auch ich ja noch nicht reif dafür? Wenn weltliche Geschäftsexperimente nicht fruchten, obwohl man diese der Führung von Christus unterstellt, müsste man sich irgendwann schon einmal fragen, ob es denn sein könnte, dass er etwas anderes mit einem vorhat, als man sich allenfalls selbst zurechtlegt? So war es wohl und daher habe ich entschieden, mich unter Gottes Führung einer geistlichen Aufgabe zu verschreiben. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass uns unser Schöpfer Talente mit auf den Weg gibt mit denen wir arbeiten oder gar wuchern sollten. Es kann nicht angehen, dass wir dereinst vor dem Richterstuhl Christi ihm die uns anvertrauten Talente ungebraucht und unbeschädigt zurückgeben. Davor warnt uns deutlich das Gleichnis in Matthäus 25, wo der unnütze Knecht mit den ungebrauchten Talenten schwer getadelt wird und sogar in die Finsternis hinausgeworfen wird. Daher begann ich im Jahr 2019, vielleicht rechtzeitig oder auch schon recht verspätet, an einer virtuellen Arche zu bauen. Eine Arche zur geistlichen Stärkung von Christen oder auch zur moralischen Aufrüstung der Gesellschaft ganz allgemein. In diesen Zusammenhang kann man gerne auch das Angebot zur geistlichen Beratung stellen.
Weisheiten
Passend zum Weltbild dieser Arche
„Stelle Dir nicht die Frage, wofür Du Dich rühmen könntest, sondern frage Dich, wo Du Dich verbessern müsstest!“
ARK
„Frage Dich nicht, wie Du den Untergang verhindern kannst. Frage Dich viel mehr, wie Du ihn überleben könntest.“
ARK
„Nicht die Schriften sind hart, sondern weit mehr die Realität.“
ARK
„Grosse Erkenntnis anerkennt, so ziemlich nichts zu wissen und grosse Demut befähigt dazu, diese Erkenntnis zu verkraften.“
ARK