Ich unterhalte mich mit einem Lehrer, der mir erklärt, neu müssten an seiner Schule die Schüler ständig ihre Plätze im Schulzimmer wechseln. Unter den Geschlechtern wolle man dabei auch eine Vermischung haben. Es könne sogar sein, dass ein Schüler am Anfang der Stunde noch nicht wisse, wo er am Ende der Stunde sitzen würde. Ich sage zu ihm, ich würde so etwas nicht für sinnvoll erachten, denn Menschen bräuchten Stabilität. Er antwortet: „Sagen sie das einmal den Pädagogen.“ Ich frage ihn nach dem Ziel von solchem Sitzplatzregime. Er antwortet: „Flexibilität“. (Traum vom 13. September 2020)
Anmerkung:
Es kann durchaus sein, dass solche Sitten vereinzelt schon herrschen oder zumindest angedacht sind und noch kommen werden. In unsere Zeit würde es durchaus passen, wo alles je länger instabiler und volatiler wird. Instabilität in der Familie, der Schule und am Arbeitsplatz mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Psyche des Menschen.
Ralph Pfister - 10. Oktober 2020
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Wir mögen vielleicht glauben, Träume wären doch nur Auswüchse des Unterbewusstseins ohne jede Bedeutung. Doch diese Auswüchse können sehr wohl von Bedeutung sein. So tauchen unter anderem Ängste und Wünsche eines Menschen auf, welche im Wachzustand verdrängt werden. Auch auf diese Träume sollte man ein Stück weit hören, denn sie sagen uns etwas über unser inneres Befinden. Doch diese Träume sind hier nicht unbedingt gemeint. Hier interessieren wir uns mehr für die Träume aus der geistlichen Welt. Für die Botschaften ...
Ich gehe am Morgen früh durch eine Stadt. Ich sehe auf der linken Seite der Strasse an einem Schaufenster ein weisses Banner im oberen Teil des Fensters mit roten Herzen und dem Spruch darauf: „Fell fell in love with God.“ Fell soll wohl der Name des Ladenbesitzers sein. Ich gehe am Schaufenster vorbei und kehre nach ca. 20 Metern Weg wieder um. Weil mich das Banner berührt hat, will ich zum Ladenbesitzer gehen und ihm ein Kompliment machen und ihn segnen. Wo ich vor dem Fenster stehe, sehe ich, es ist gar kein Laden, sondern ...
Ich steige bei Sonnenaufgang in orangem bis gelblichem Sonnenlicht an einem Gleitschirm hoch über einer Ebene mit kleinen Städten und Dörfern. Der Mann am Gleitschirm bin nicht unbedingt ich selbst, vielleicht beobachte ich den Flug auch nur durch dessen Augen. Ich sehe, wie am Boden die erste kleine Rauchwolke aufsteigt. Es ist so vereinbart, dass Menschen am Boden Rauchzeichen geben, wenn sie den Gleitschirm aufsteigen sehen. Nach der ersten Rauchwolke steigen immer mehr Rauchzeichen in der...
Ich befinde mich in einer kleinen Gruppe auf einer Reise oder einem Ausflug in einem Land der ehemaligen Sowjetunion. Eventuell befinden wir uns im Russischen Teil der Sowjetunion. In einer verschneiten Ebene vor majestätischen Bergen sollen sich alle Gäste auf die Knie begeben, um irgendetwas zu ehren. Weil ich und jemand anderer neben mir bei der ersten Aufforderung nicht auf die Knie gehen, wird der Gruppe nochmals erklärt, dass dies hier so üblich sei, und dass es Konsequenzen für die ganze Gruppe hätte, wenn ....
Ich sehe im chinesischen Meer, nahe der chinesischen Küste, einen chinesischen Flugzeugträger mit sehr hoher Geschwindigkeit über das Wasser „hüpfen“. Er springt von Welle zu Welle und rollt dabei auch ziemlich erheblich. Er bewegt sich weit schneller vorwärts, als man es von Schiffen gewohnt ist. Von der Geschwindigkeit her gleicht er eher einem Tragflächenboot als einem Flugzeugträger. Er ist noch nicht ganz fertig gebaut, er hat noch keine Deckaufbauten. Das Deck ist knallrot bemalt. Neben diesem schon fast fertigen ....
Ich stehe auf dem Balkon eines recht hohen Hauses ca. in der fünften Etage und schaue hinunter. Wohnen tue ich nicht dort und ich kenne auch den Mieter der Wohnung nicht. Das Haus gehört zu einer Siedlung, welche vom Stil her an die Plattenbauten in Adlikon (Vorort Zürichs) erinnert. Unten sehe ich an einem Betonbunker eine sehr hoch hängende Stange, an welcher man hin und her schwingen oder pendeln könnte. Man muss über eine tiefer hängende Stange dort hoch klettern, um sie zu erreichen. Ich denke mir, so ...