Spenden

Die Gaben Gottes kann man nicht verkaufen (siehe auch Copyright) und daher sei dies auf dieser Arche unterlassen. Doch wir wollen niemandem im Wege stehen, welcher einen tieferen Sinn in einer Spende sehen könnte. Nicht griesgrämig oder missmutig soll dies jedoch geschehen, sondern, wenn überhaupt, dann freudig. So fordert die Bibel auf im zweiten Brief an die Korinther: Das aber bedenket: Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten. Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat; nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb (2.Korinther 9.6-7)!“

Nicht vergessen sollten wir, dass alles, was wir tun Gott dienen soll und ihm zur Ehre geschehen soll. Was immer ihr tut, das tut von Herzen, als für den Herrn und nicht für Menschen, da ihr wisset, dass ihr vom Herrn zur Vergeltung das Erbe empfangen werdet (Kolosser 3.23-24).“ Es geht dementsprechend nie in erster Linie darum einem irdischen Zweck, einem Menschen, einem Werk oder einer Organisation zu dienen. Es geht darum, Gott zu dienen und ihn zu verherrlichen. Dabei wird natürlich auch den Menschen gedient, doch dies ist nicht der primäre Zweck des Daseins eines Jünger Christi. Daher fordert Jesus im Markus Evangelium bei der Frage nach dem vornehmsten Gebot auch dazu auf, zuallererst Gott von ganzem Herzen zu lieben. Aus dieser Liebe folgt der Dienst für ihn und erst daraus der an Menschen. „Und es trat einer der Schriftgelehrten herzu, der ihrem Wortwechsel zugehört hatte, und da er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das vornehmste Gebot unter allen? Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist alleiniger Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft!» Dies ist das vornehmste Gebot. Und das andere ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!» Größer als diese ist kein anderes Gebot (Markus 12.28-31).“ Das Gebot den Nächsten zu lieben, ist zwar demjenigen Gott zu lieben gleich, aber dennoch wird letzteres zuerst genannt und im Zusammenhang mit den Versen aus Kolosser 3 geht eben doch Gott als Dienstschwerpunkt hervor.

Zuerst Gott zu dienen, hat auch den Vorteil, von sich selbst und anderen wegschauen zu können. Wir dienen zu gerne zuerst einmal uns selbst, dann den Anderen und am Schluss allenfalls noch Gott. Doch diese Reihenfolge passt aus biblischer Sicht eben nicht. Auch werden wir erst im Schauen auf Gott eine klare Sicht erhalten für das, was aus seiner Sicht zu tun wäre.

Die Philosophie dieser Arche ist es, nie Menschen konkret und persönlich um Geld anzugehen, sondern den Allmächtigen, um seine Versorgung zu bitten. Jesus Christus möge es fügen, diesem Prinzip treu zu bleiben, denn so lehrt uns die Bibel. „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe, oder, wenn er um einen Fisch bittet, er ihm eine Schlange gäbe? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten (Matthäus 7.7-11)!“  Wie immer kann man Bibelverse auf allerlei Arten auslegen. Hier könnte man zwar mit etwas Zwängen die Aufforderung, Menschen zu bitten hineininterpretieren, doch es ist doch wohl weit eher der Vater im Himmel gemeint. Aus Erfahrung müssten wir wissen, wie gut Menschen nein sagen können, wenn es um Geld geht und daher bitten wir doch weit besser den himmlischen Vater. Einen Fisch oder ein Brot vom Nachbarn zu erbitten, na gut, das mag noch so knapp gehen, doch bitte einer in der Schweiz doch einmal den Nachbarn um geschenkte einhundert Franken und er wird mit dieser Bitte das nachbarschaftliche Betriebsklima erheblich beeinträchtigen. Die Frage, ob da die Schweizer die Einzigen mit einer gewissen Enge wären, sei hier einfach mal offengelassen.

Wir bitten hier also nicht um finanzielle Unterstützung, wir bieten nur die Möglichkeit, ohne Zwang und Drängen etwas für Christus zu tun. Spenden an diese Arche darf gerne, wer dabei Jesus Christus und seinen Heilsplan im Auge hat und ein inneres Drängen dazu verspürt.  Es sei hiermit schon herzlich verdankt.

Zahlungsmöglichkeit:

ARK
Ralph Pfister
8172 Niederglatt

Postfinance
Konto: 87-785578-4
IBAN: CH64 0900 0000 8778 5578 4

Weisheiten
Passend zum Weltbild dieser Arche

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft!“
Markus 12.30

„Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es!“
Matthäus 10.8

„Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten.“
2. Korinther 9.6